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Wochenbericht Nr. 22/2019

Die Themen sind u.a.

  • Schnellere Termine für gesetzlich Versicherte
  • Mehr Sicherheit & Verlässlichkeit für die Autofahrerinnen und Autofahrer
  • AWO gegen Rassimus – AWO für Vielfalt
zum Wochenbericht

Deutsch-amerikanische Freundschaft stärken – Gastfamilien für Jugendliche gesucht

Seit 1983 gibt das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) jedes Jahr jungen Deutschen die Möglichkeit, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind Jugendliche aus den USA für ein Austauschjahr in Deutschland.

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Damit Frauen ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen können

„Das Grundgesetz verpflichtet den Staat in Artikel 3, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchzusetzen und Benachteiligungen zu beseitigen. Diesen Handlungsauftrag nimmt die SPD-Bundestagsfraktion sehr ernst“, sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews am Internationalen Frauentag am 8. März.

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Ein Patenkind aus Amerika bei Gastfamilie in Hamm

Der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Thews unterstützt regelmäßig das gemeinsame Parlamentarische Partnerschafts-Programm (PPP) des deutschen Bundestags und des Kongresses der Vereinigten Staaten.

In diesem Jahr begleitet Thews als Pate sogar zwei Schülerinnen aus den USA, die durch das Stipendium ein Jahr bei Gastfamilien hier in Deutschland leben.

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Hammer Narren in Berlin

Berlin ist immer eine Reise wert. Doch auch wenn es in der Hauptstadt eine schier unbegrenzte Anzahl von Sehenswürdigkeiten und tollen Veranstaltungen gibt, eines fehlt gerade in den ersten Monaten des Jahres: Der Karneval.

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„Am Ende brauchen wir deutlich mehr Pflegekräfte“

Werkstattgespräch im Marienhospital Hamm mit den Abgeordneten Michael Thews und Dirk Heidenblut

Zu einem Werkstattgespräch im Marienhospital Hamm hatte der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Thews gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Marienhospitals, Thomas Tiemann, alle Kliniken in seinem Wahlkreis eingeladen, …

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„Babylotse Hamm“ erkennt frühzeitig Unterstützungsbedarf – Thews hilft Finanzierungswege zu ermitteln

Kategorien: Allgemein,Pressemitteilung,Wahlkreis

„Die Geburt eines Kindes ist ein wunderschönes Ereignis für eine Familie. Jedoch können auch Probleme und außergewöhnliche Belastungen die Eltern in schwierige Situationen bringen und somit eine gesunde Kindesentwicklung gefährden. Das Gemeinschaftsprojekt „Babylotse Hamm“ schafft es, Familien mit Unterstützungsbedarf frühzeitig zu erkennen und in das System der Frühen Hilfen überzuleiten“ erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Thews. „Insbesondere die persönliche Betreuung im Krankenhaus, direkt auf der Geburtenstation hat mich beindruckt. Die individuelle Kontaktvermittlung zu Hilfeangebote reduzieren die bekannten Zugangshemmnisse zu Beratungsstellen sowie zu anderen Einrichtungen vor Ort werden dadurch öfter in Anspruch genommen“ so Thews weiter.

Seit April 2017 setzt der Sozialdienst Katholischer Frauen Dortmund-Hörde e.V. in Kooperation mit der St. Barbara Klinik Hamm-Heessen das preisgekrönte Modellprojekt um. Jeweils eine Sozialarbeiterin des SkF Hörde und eine Hebamme der St. Barbara-Klinik beraten vor und nach der Geburt und bieten kostenlos unterschiedlichste Hilfsmöglichkeiten an.

Um dies genauer auszuleuchten, besuchte Thews nun die Elternschule und sprach mit Projektleiterin Dr. phil. Birgit Sauer, Geschäftsführerin SkF-Hörde, Susanne Smolen, der Klinikbeauftragten für Öffentlichkeitsarbeit, Lisa Kerkmann sowie Babylotsin und Hebamme Sylvia Milke

Studienergebnisse konnten zeigen, dass die Gefährdung einer gesunden Kindesentwicklung meist vorhersehbar ist und die Erfassung von Risiken essentiell zur Einleitung geeigneter Unterstützungsmaßnahmen. Bereits in der Schwangerschaft bieten die Babylotsinnen eine zuverlässige und vertrauensvolle Begleitung an und können so also schon bei der Anmeldung zur Geburt, über einen Fragebogen eventuelle Risikofaktoren erfassen.

Thews: „Wichtig ist, dass die Familien, die Mütter oder Angehörige die erfahrenen Hilfen als stärkend und entlastend erleben und auch zukünftig die Wege kennen, in Krisensituationen Unterstützung zu erhalten.“

Frau Dr. phil Sauer, die Leiterin der Elternschule der St. Barbara-Klinik Hamm betont: „Unterstützt durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sind Geburtskliniken zunehmend aufgefordert, Hilfebedarfe der Familien zu erkennen und diese bei Bedarf an Einrichtungen der Frühen Hilfen überzuleiten“ und weist darauf hin, dass eine gesetzlich verankerte Regelfinanzierung dieser dringend gebotenen Leistung jedoch nicht existiert.

„Da das Projekt nun im zweiten Jahr anteilig über einmalige Spendenmittel sowie einen Förderanteil der Stadt bestritten wird, muss -für die Verstetigung des Projekts- nach einem Finanzierungsweg gesucht werden“ so der Abgeordnete abschließend und kündigt eine sofortige Anfrage bei Bundesfamilienministerium an.