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Tipp des Tages

Woche der Abfallvermeidung


Tipp des Tages (26.11.17)

Gemeinschaftliche Gerätenutzung

Wie oft nutzen Sie den Akkubohrer in Ihrem Keller? Wann schneiden Sie tatsächlich mal ihre Hecken?

Viele Geräte in unserem Haushalt werden selten benutzt und liegen im Werkzeugkeller oder Geräteschuppen herum. Dabei macht ein neuer Begriff, „sharing economy“, in der Gesellschaft die Runde: Start-Ups entwickeln mittlerweile Lösungen, um gemeinschaftliche Nutzungen von Geräten in der Nachbarschaft aufzubauen, meistens in einer mehr oder weniger innovativen App.

Aber brauchen wir das wirklich?

Dabei kann man doch in der Nachbarschaft einfach einmal herumfragen, wer sich vorstellen könnte die Geräte gemeinsam zu nutzen und private Lösungen erarbeiten. Die gemeinschaftliche Nutzung kann dazu beitragen, ihre Menge an Geräten zu reduzieren, mit der Folge dass wertvolle Rohstoffe eingespart werden.

Natürlich steht am Ende eines jeden Betriebslebens eines Gebrauchsgegenstandes meist das Recycling. Doch Recycling ist nicht immer effektiv. Besser ist es eine Herstellung des Gegenstandes und damit eine Aufwendung der Rohstoffe von Beginn an zu verhindern.

Natürlich ist das nicht für jeden eine Möglichkeit. Einige Siedlergemeinschaften und Vereine haben jedoch schon lange Systeme für die gemeinschaftliche Nutzung von Garten- oder Handwerksgeräten. Schauen Sie doch mal nach ob es auch in Ihrer Stadt oder Kommune ein solches Angebot gibt.

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Tipp des Tages (25.11.17)

Fische brauchen keine Medikamente

Es fallen deutschlandweit jährlich mehrere tausend Tonnen an Arzneimittelabfällen an. Ein nicht geringer Teil wird dabei einfach runtergespült, insbesondere wenn es sich um flüssige Medikamente handelt.

Das ist für Mensch und Umwelt jedoch fatal: Kläranlagen sind nicht in der Lage, die Inhaltstoffe der heruntergespülten Arzneien herauszufiltern, wodurch diese in Flüsse und Seen gelangen. Auch in der Trinkwasseraufbereitung kann eine vollständige Filterung nicht gewährleistet werden. Die Folge: Die Medikamente, die wir heute in der Toilette herunterspülen, nehmen wir morgen in unserem Trinkwasser ungewollt zu uns.

Viel schlimmer sind die Auswirkungen jedoch in der Tierwelt. Die Stoffbelastung im Wasser sorgt bereits jetzt bei Fischen für Nierenschäden, hormonelle Störungen oder auch Kiemenschäden. Zusätzlich können beispielsweise unvorsichtig entsorgte Antibiotika die Bildung von multi-resistenten Keimen in der Natur vorantreiben.

Wohin also mit den abgelaufenen oder ungenutzten Medikamenten? Teilweise bieten Apotheken Rücknahmedienste an. Viele einfach ist es jedoch, zu gucken wie die öffentliche Abfallwirtschaft die Entsorgung von Arzneimittel übernimmt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat hierfür unter http://www.arzneimittelentsorgung.de extra eine Seite bereitgestellt, auf der Sie den Entsorgungsweg für Ihre Kommune ganz einfach selbst heraussuchen können.

Auch wenn es länger dauert, spülen Sie ihre Mittel nicht herunter sondern über den dafür vorgesehenen Weg.

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Tipp des Tages (24.11.17)

Mikroplastik schadet Meerestieren und dem Menschen

Wer meine Wochenberichte aufmerksam verfolgt, weiß dass ich vor einigen Monaten gemeinsam mit einer deutschen Delegation nach New York zur U.N. gereist bin, um auf der 1. Ozeankonferenz über die Vermüllung der Weltmeere zu debattieren.

Die größte Gefahr für die Ozeane sind hierbei die Unmengen an Plastikmüll. Selbstverständlich ist die Menge an Plastiktüten oder –verpackungen die von deutschem Boden aus in das Meer gelangen verhältnismäßig gering.

Anders steht es jedoch bei sogenanntem Mikroplastik: Das sind kleine Kunststoffteilchen, die vielfach durch den Abrieb von größerem Abfall oder auch bei der Verwendung von Schiffslacken ins Wasser abgesondert werden. Diese Teilchen werden jedoch auch in vielen Kosmetikprodukten verwendet, um einen vermeintlichen besseren Reinigungseffekt zu erreichen. Beim Abwaschen werden die Teilchen in die Gewässer gespült, wo sie von der Tierwelt aufgenommen werden oder sich auf dem Grund ablagern. Mikroplastik schadet somit einerseits den im Wasser lebenden Tieren, enthält teils aber auch giftige Verbindungen, die die Wasserqualität belasten.

Viele Hersteller haben mittlerweile Pläne entwickelt um ihre Produkte ohne Mikroplastik herzustellen. Es gibt jedoch immer noch genug Kosmetika auf dem Markt, die kleine Plastikpartikel enthalten.

Wenn Sie also einen Beitrag leisten wollen, um die Meere von Müll freizuhalten, informieren Sie sich, welche Ihrer Schönheitsprodukte Mikroplastik enthalten könnten.

Übrigens, auch Putztücher aus Mikrofasern können bei Auswaschen Mikroplastik in das Abwasser abgeben. Auch hier kann es eine abfallbewusste und umweltfreundliche Alternative sein, ein anderes Putztuch zu verwenden.

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Tipp des Tages (23.11.17)

Richtig entsorgen fängt beim Verbraucher an


Was gehört wo rein?

Dürfen auch Kunststoffe ohne grünen Punkt in den gelben Sack oder die Tonne?  Was macht man eigentlich mit Resten von Fensterglas oder gebrauchten Taschentüchern?

All das sind wichtige Fragen, über die man sich im Alltag wohl eher selten Gedanken macht. Dabei sind sie für die Abfallwirtschaft unglaublich wichtig:

Papiertaschentücher zum Beispiel gehören nicht in den Papierabfall. Denn nur bestimmtes Papier wie Schreibpapier oder bestimmte Verpackungen können problemlos recycelt werden. Ist es verschmutzt oder von der falschen Konsistenz, dann kann es muss es aussortiert werden. Hierbei muss man jedoch bedenken, dass keine Sortiermaschine so genau sortieren kann wie ein jeder zuhause. Besser ist es also, gleich bei der häuslichen Mülltrennung auf das richtige Sortieren zu achten.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Wertstoffsammlung: In den normalen gelben Sack sollten nur Verpackungen von ganz normalen Alltagsgegenständen entsorgt werden. Essenverpackungen sollten dabei leer sein, müssen aber nicht vorher ausgewaschen werden.

In vielen Kommunen gibt es jedoch Wertstofftonnen, in denen Sie zum Beispiel auch Töpfe oder Besteck entsorgen können. Welche Stoffe genau in die Wertstofftonne gehören entscheidet sich dabei von Kommune zu Kommune.

Deshalb ist es am einfachsten, wenn Sie sich direkt bei ihrer Abfallberatung informieren. Viele bieten Flyer an, auf die man bei der Müllentsorgung einen schnellen Blick werfen kann. Ein kleiner Aufwand im Alltag kann also helfen, Rohstoffe zu sparen und die Umwelt zu schonen.

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Tipp des Tages (22.11.17)

Kleidercontainer statt Restmülltonne

Knapp die Hälfte unserer Kleidungsstücke überlebt nicht länger als 2 Jahre in unseren Kleiderschränken. Nicht selten sind Flecken oder Beschädigungen Grund für das Aussortieren. Viel zu oft heißt es aber, „es passt mir nicht mehr“ oder „es ist aus der Mode gekommen“.

Die ungewollte Kleidung wandert dabei fast ausschließlich Restmülltonne, obwohl bessere und umweltfreundlichere Alternativen bestehen: Jeder kennt Kleidercontainer, die von gemeinnützigen Organisationen oder den Kommunen aufgestellt werden. Die hier eingeworfene Kleidung wird zu einem Teil an Kleiderkammern oder Second-Hand-Kaufhäuser im Inland gegeben. Ein weiterer Teil kommt ähnlichen Bemühungen im Ausland zu Gute.

Genauso wichtig ist jedoch, dass der unbrauchbare Teil an Recyclingbetriebe verkauft wird, die die Kleiderreste zu Putztextilien oder Dämmmaterialien weiterverarbeitet. Der Erlös kommt dann den eigenen Projekten zu Gute.

Ob sie Ihre gut erhaltene Kleidung verschenken, verkaufen oder spenden ist ihre Entscheidung, aber schmeißen sie jedoch auch die kaputten Kleidungsstücke nicht einfach weg. Denn dann landet zumeist in der Abfallverbrennung.

Wer Sorge hat Betrüger auf den Leim zu gehen, kann sich einfach direkt bei gemeinnützigen Organisation wie dem DRK oder der AWO über die Standort von Sammelcontainern informieren.

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Tipp des Tages (21.11.17)

Mehrweg statt Einweg

Vielleicht haben Sie in diesem Jahr von einem neuen Verpackungsgesetz gehört, das 2019 in Kraft treten soll. Wichtig war mir die Stärkung der sog. Mehrwegquote, wonach Flaschen im deutschen Einzelhandel vorrangig mehrfach befüllt werden sollen.

Aber weshalb ist das Mehrwegsystem besser als das Einwegsystem? Im Einwegsystem werden die Flaschen doch auch zerquetscht gesammelt und das Plastik wiederverwendet?

Das in Einwegflaschen eingesetzte PET verfärbt sich beim Recycling unweigerlich, weshalb es nur in sehr geringen Anteilen zur Produktion neuer Flaschen verwendete werden kann. Auch wenn das verfärbte PET zum Beispiel für Planen oder Taschen verwendet werden kann, müssen für jede neue Einwegflasche also wertvolle Rohstoffe aufgewandt werden.

Bei Mehrwegsystemen werden die Flaschen öfters befüllt, Plastikflaschen ungefähr 25-mal, Glasflaschen sogar 50-mal oder mehr. Es müssen also viel weniger Rohstoffe aufgewandt werden, um die erforderliche Menge an Flaschen bereitzustellen. Außerdem werden Mehrwegflaschen am Ende ihres Betriebslebens genauso recycelt wie Einwegflaschen, was zusätzlich Rohstoffe einspart.

Wie können Sie im Handel Mehrwegflaschen von Einwegflaschen unterscheiden? Ab 2019 sind Geschäfte dazu verpflichtet, am Regal zu kennzeichnen welche Art von Flaschen dort zu steht. Ein einfacher Trick ist jedoch, auf die Pfandkosten zu achten: Einwegsysteme verlangen 25 Cent Pfand, während Mehrwegflaschen meist 8 Cent oder 15 Cent kosten.

Am besten sind übrigens regionale Mehrwegsysteme: Hier müssen die Flaschen einen viel geringeren Weg zurücklegen, um neu befüllt zu werden. Das spart CO2 ein und schont die Umwelt.

Achten Sie doch beim nächsten Gang in den Supermarkt einfach drauf, worin ihre Lieblingsgetränke abgefüllt sind.

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Tipp des Tages (20.11.17)

Geräte beim Händler zurück geben

Haben Sie zuhause noch einen alten Fernseher stehen, den eigentlich niemand mehr benutzt? Liegt im Keller vielleicht noch ein kaputter Fön, den sie längst wegbringen wollten? Die kommunale Sammelstelle liegt Ihnen zu weit weg, oder sie vergessen stets dort vorbeizuschauen?
Geben Sie die Produkte doch beim Händler zurück!
Ich freue mich, vor zwei Jahren diese Möglichkeit gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Bundestag ermöglicht zu haben:

Seit dem letzten Jahr sind Elektrogroßhändler mit mehr als 400 qm zur kostenlosen Rücknahme von kleinen Elektrogeräten ausnahmslos verpflichtet, egal ob sie das Gerät dort gekauft haben oder nicht. Bei Geräten, die länger als 25 Zentimeter sind entsteht diese Pflicht auch, wenn Sie ein neues Gerät der gleichen Kategorie kaufen.

Soll der alte Fernseher also durch ein neues Modell ersetzt werden, so können Sie beim Händler die Rücknahme Ihres Altgerätes verlangen. Lassen Sie sich das Gerät liefern, so können Sie sogar die Mitnahme des Altgerätes fordern.

Dieser Umstand gilt jedoch nicht nur für „reguläre“ Händler, sondern auch für Online-Händler. Diese müssen in zumutbarer Entfernung zu Ihrem Wohnort Sammelstellen anbieten, oder die Rücksendung ermöglichen.

Dies dient vor allem einer stofflichen Verwertung der Produkte: In allen Elektrogeräten, und gerade solchen mit Computerprozessoren, stecken viele seltene Mineralien wie Gold, Platin oder Kupfer. Gleichzeitig enthalten sie jedoch auch gefährliche Chemikalien wie die Schwermetalle Blei, Cadmium oder auch Quecksilber, die fachgerecht entsorgt werden müssen.

Alternativ gibt es in einigen Regionen mittlerweile Wiederverwendungszentren, die funktionierende Elektrogeräte annehmen, bei Bedarf reparieren und sie zu sozialen Zwecken weiterverteilen.

Haben Sie also alte Elektrogeräte zuhause? Geben Sie sie doch einfach ab!

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Europäische Woche der Abfallvermeidung – Sei clever.

Gib Produkten ein neues Leben!

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Tipp des Tages (26.11.16)

Achten sie auf Verpackung aus recyceltem Material

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Unsere Erde hat nur eine begrenzte Menge an natürlichen Ressourcen und unser heutiger Konsum belastet die Umwelt übermäßigt und schadet auch den nachfolgende Generationen. Eine der wichtigsten Ressourcen ist Erdöl und die wird auch zur Herstellung von Kunststoffen benötigt. Deshalb fördern wir mit Gesetzesinitiativen wie dem Verpackungsgesetz oder der neuen Gewerbeabfallverordnung bewusst das stoffliche Recycling. frosch-flascheDie aus den Sortier- und Recyclingprozessen anfallenden Recyclate können wieder zurück in die Stoffkreisläufe gebracht werden. Richtig rund wird der Kreislauf aber erst wenn diese „sekundären“ Kunststoffe wieder zu hochwertigen Produkten gemacht werden und so Abfall vermeiden und den Einsatz von primären Rohstoffen wie Erdöl einsparen. Achten Sie also beim nächsten Einkauf  auf Produkte, die dies heute schon umsetzen. Einige Beispiele haben wir hier aufgelistet, ich würde mich über weitere sehr freuen.

Wir haben nur diese eine Erde!

Henkel: Perwollflaschen.
http://www.henkel.de/presse-und-medien/presseinformationen-und-pressemappen/2016-09-19-henkel-setzt-erstmals-recyceltes-hdpe-in-perwoll-flaschen-ein/711154

Werner & Mertz.
http://werner-mertz.de/Nachhaltigkeit/Recyclat-Initiative-gewinnt-Preise/

Edding:
http://www.edding.com/de/ecoline/produkte/

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Tipp des Tages (25.11.16)

Coffee-to-go im eigenen Becher

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Der Coffee-to-go wird immer beliebter. An jeder Ecke ist der „Kaffee-auf-die-Hand“ zu haben. Die Kehrseite: Laut den Erhebungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nutzen wir pro Jahr durchschnittlich 34 Einwegbecher. Das ergibt knapp 7,6 Millionen pro Tag, oder 2,8 Milliarden im Jahr, an zusätzlichen Bechern die nach der einmaligen Nutzung im Müll landen. Das sind immerhin knapp 40 Millionen Kilogramm Mehrbelastung an Papier- und Plastikmüll.

thermobecher-mehrweg-kaffee-michael_bearbeitet-1Die Lösung ist der eigene Coffee-to-go-Becher. Den lässt man einfach befüllen. Hygieneämter beanstanden das Verfahren nicht, wenn sichergestellt ist, dass die Becher nicht mit der Kaffeemaschine in Berührung kommen. Da gibt es mittlerweile kreative Lösungen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Mit meinem neusten Thermo-Becher hatte ich allerdings Schwierigkeiten. Der ist zu groß und passte nicht unter die Maschine, da muss ich vorerst wohl auf mein altes Modell zurückgreifen. Was ich gut finde: Dass die „Becherflut“ zum Thema geworden ist. In Hamburg probiert man gerade ein Pfandbecher-programm aus. Der Kunde kann seinen Becher in teilnehmenden Betrieben wieder abgeben. Da wird er gereinigt und dann wiederverwendet. Gute Idee.

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Tipp des Tages (24.11.16)

Seifenspender wieder auffüllen

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Warum wirft man den Seifenspender eigentlich weg, wenn er leer ist? Meist funktionierte die Flasche mit dem Pump-Spender ja noch. Also: Einfach einen großen Vorratskanister zum Nachfüllen kaufen und immer wieder auffüllen. Das spart Geld und reduziert den Plastikmüll. Aber es geht noch besser: Seife am Stück kaufen. Das Angebot an Seifen ist riesig. Darunter gibt es auch Produkte, die sich zum Haare waschen eignen, das spart gleich noch eine Shampoo Flasche, die nicht im Müll landet. Halten sie Ausschau nach Produkten, die sie wieder auffüllen können. Das schont Ressourcen und ihren Geldbeutel.

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Tipp des Tages (23.11.16)

Spülschwämme in der Mikrowelle reinigen

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Wie kann man die Reinigung der Küche gleichzeitig hygienischer gestalten und zusätzlich auch Abfall vermeiden?

Häufig werden Einwegtücher in der Küche aus hygienischen Gründen verwendet.   Dabei gibt es eine einfache Methode um den Spülschwamm oder den Putzlappen keimfrei zu halten.

Forscher der University of Florida in Gainsville, USA fanden jedoch schon vor einigen Jahren heraus,  dass benutzte Schwämme und Tücher durch 2 Minuten in der Mikrowelle zu 99% keimfrei gekocht werden können, und bei 4 Minuten seien keine Keime mehr nachweisbar, so die Forscher.

Wie man es macht? Einfach – den Schwamm gut einweichen und ohne Auswringen in eine Schale tun. Die Schale dann für die gewünschte Zeit bei 900 W in der Mikrowelle erwärmen. Den Inhalt sollte man danach am besten ein paar Minuten abkühlen lassen, bis man den Schwamm auswringen kann.

Das einzige worauf Acht gegeben werden muss ist dass der Lappen kein Metall enthält, und dass er feucht ist.

Das sorgt nicht nur für eine saubere Küche, sondern spart auch Geld und vermeidet Abfall.

Ich denke kreative Ideen wie diese werden uns auch in Zukunft dabei helfen Abfall im Haushalt zu vermeiden.

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Tipp des Tages (22.11.16)

Verzichten Sie beim Einkaufen auf Plastiktüten

plastiktuetenDie umweltfreundlichste Einkaufstasche ist die, die immer wieder benutzt wird. Denken Sie beim Einkaufen daran, eine Tasche mitzunehmen. Stofftaschen sind natürlich besser als die einfache Plastiktüte. Umweltfreundlich also eine sehr gute Umweltbilanz haben aber auch recycelte Kunststofftaschen, die jetzt immer häufiger angeboten werden.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und der Handelsverband Deutschland haben sich darauf geeinigt, den Verbrauch von leichten Kunststofftragetaschen bis zum 31. Dezember 2019 auf höchstens 90 und bis 31. Dezember 2025 auf höchstens 40 Kunststofftragetaschen pro Einwohner im Jahr zu verringern.

Das ist ein Erfolg von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.  Ausgenommen bleiben sehr leichte Kunststofftragetaschen, die aus Hygienegründen erforderlich oder als Erstverpackung für lose Lebensmittel vorgesehen sind.

Zwei Jahre nach Inkrafttreten muss gewährleistet sein, dass mindestens 80 % der von den teilnehmenden Unternehmen in Verkehr gebrachten Kunststofftragetaschen nur noch gegen ein angemessenes Entgelt abgegeben werden. Zudem werden die Unterzeichner dann gemeinsam prüfen, ob ein über das Reduktionsziel von 40 Kunststofftragetaschen pro Einwohner in 2025 hinausgehendes, gemeinsames Ziel formuliert werden kann.

Die teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich ferner, Kunststofftragetaschen spätestens ab dem 1. Juli 2016 nicht mehr kostenlos an ihre Kunden abzugeben und ein angemessenes Entgelt zu erheben.

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Tipp des Tages (21.11.16)

Waschmittelkonzentrate sparen Verpackung und sinnlose Füllstoffe

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„Klein aber oho“ das gilt insbesondere für viele Waschmittelverpackungen. Die Konzentrate haben die geballte Waschkraft und viele XXL Großverpackungen enthalten Füllstoffe, die uns mehr Waschleistung vorgaukeln als wirklich vorhanden ist.

Ein Blick auf die Packung bringt Klarheit, denn hier muss auch stehen wie viele Waschladungen mit dem Inhalt erreicht werden und wieviel Pulver pro Waschgang benötigt werden.

Also einfach mal vergleichen!!

Die Konzentrate helfen aber dabei Verpackungsmüll einzusparen. Sie haben einfach weniger Volumen und sparen so auch Verpackungsmenge ein.

Und mal ehrlich, leichter zu tragen sind sie auch!

Wichtig, gerade bei den Konzentraten, ist es auf die richtige Dosierung zu achten und den Härtegrad und den Verschmutzungsgrad der Wäsche einzuplanen.

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Tipp des Tages (20.11.16)

Filterkaffee spart Aluminium und Plastikmüll

Bildnummer: 53839669 Datum: 05.03.2010 Copyright: imago/GeisserGebrauchte Kaffee - Kapseln Objekte kbdig xsk 2010 quer SCHWEIZ ABFALL RECYCLING WIEDERVERWERTUNG UMWELT MÜLL SAMMELSTELLE GEBRAUCHT DEPOT ENTSORGUNG KAFFEEKAPSELN BUNT o0 KAFFEEKAPSEL, KapselBildnummer 53839669 Date 05 03 2010 Copyright Imago Geisser Used Coffee Capsules Objects Kbdig xSK 2010 horizontal Switzerland Waste Recycling Recycling Environment Garbage Collection needed Depot Disposal Coffee capsules bunt o0 Coffee capsule Capsule

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Tipp des Tages (19.11.16)

Kaufen Sie unverpacktes Obst und Gemüse

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Tipp des Tages (29.11.15)

Einweg ist Irrweg

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Wer kennt es nicht und wer hat es nicht auch schon mal gemacht, um sich noch am gleichen Abend oder am nächsten Morgen Arbeit in der Küche zu ersparen? Schnell sind Einweg-Geschirr und andere Kunststoffprodukte im nächsten Supermarkt für die nächste Feier eingekauft.
Wenn die Party dann vorbei ist, werden das Einweg-Geschirr und die weiteren genutzten Materialien einfach im Abfallbehälter entsorgt. Praktisch! Aber aus umwelttechnischer Sicht ein wirklich großes Problem. Mein persönlicher Tipp für die nächste Feier:
Nutzen Sie Ihr Geschirr aus dem Küchenschrank und leihen Sie sich vielleicht zusätzlich von Freunden oder Nachbarn etwas. Die Umwelt und ihr Portemonnaie werden es Ihnen danken!
Die Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna bietet z.B. für größere Schul- und Kindergartenfeste Trinkbecher auf Leihbasis an. Eine innovative Idee im Bereich Abfallvermeidung. Nutzen Sie dieses Angebot!

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Tipp des Tages (28.11.15)

Clever reinigen!

Clever reinigen1Viele Reinigungsmittel enthalten flüssige Inhaltsstoffe die aufgrund der chemischen Zusammensetzung negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Darum sollte man im Sinne der Umwelt darauf achten, dass man biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet. Ein weiteres Ziel ist natürlich die Vermeidung von chemischen Problemabfällen. Hier bieten sich naturnahe Reinigungsmittel an. Als Alternative kommen zum Beispiel Schmierseife, Scheuerpulver oder auch Essig in Frage.
Natürlich kann man ökologisch vorteilhafte Putzmittel auch an bestimmten Logos und Qualitätssiegeln erkennen. Hier gibt es einen guten Überblick: http://reset.org/act/clean-and-green-umweltschonende-wasch-und-putzmittel
Die Firma Frosch sorgt beispielhaft mit ihrer sogenannten „Recyclat-Initative“ dafür, dass aus der Frosch-PET-Flasche nach der Nutzung und Entledigung durch den Kunden, wieder eine neue Frosch-Flasche für neue Frosch-Produkte hergestellt wird. Gerade in Außenbereichen, wo das häusliche Abwasser in Kleinkläranlagen gereinigt wird, ist es wichtig, dass man biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet, damit die Mikroorganismen in der Kleinkläranlage nicht zerstört werden. Nur so sind ein Abbau der Fracht und somit auch eine gute Reinigungsleistung der Anlage im Sinne des Betreibers und der Genehmigungsbehörde langfristig sichergestellt.

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Tipp des Tages (27.11.15)

Auf den Punkt renovieren

Farbe_mischen_0Farben und Lacke werden oft in zu großen Gebinden im nächsten Baumarkt gekauft. Doch am Ende der Renovierungsaktion bleiben Reste im Eimer übrig. Meistens werden die dann erst in der Garage eingelagert. Mit der Zeit trocknen die Farben und Lacke aus und müssen entsorgt werden. Wenn Sie bei der nächsten Renovierung Farben und Lacke bedarfsgerecht einkaufen, dann vermeiden Sie den Anfall von Sonderabfällen und eine zusätzliche Fahrt zum nächsten Schadstoffsammelpunkt. Und beherzigen Sie beim nächsten Einkauf den folgenden Tipp: Rechnen Sie vorher die zu renovierende Fläche möglichst genau aus, damit können sie mathematisch bestimmen, wie viel Farben bzw. Lacke Sie wirklich brauchen. Der Fachhandel geht im Übrigen oft genau auf Ihre Wünsche ein.

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Tipp des Tages (26.11.15)

Gärtnern mit Kompost

KompostViele organische Reststoffe landen in der Biotonne, wenn man den Abfall im Haushalt trennt. Untersuchungen bzw. Siedlungsabfallanalysen im Ruhrgebiet zeigen aber, dass die organische Fraktion des Öfteren aus Bequemlichkeit einfach mit über den Restabfallbehälter entsorgt wird. Ein richtiges Trennen ist gut für die Umwelt und den Geldbeutel, denn Fehlwürfe verursachen langfristig höhere Abfallgebühren. Oder: Warum nicht den organischen Abfall selber im Garten auf dem Kompost weiter zu natürlichem Dünger, dem sogenannten Humus, weiterverarbeiten? Die Pflanzen und Tiere in ihrem Garten werden es Ihnen danken. Ich war immer stolz auf meinen selbst hergestellten Kompost.
In Deutschland lag das Bioabfallaufkommen im Jahr 2010 bei 52,2 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Das Grünabfallaufkommen lag dagegen bei 56,6 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Somit lag das Gesamtaufkommen bei 108,9 Kilogramm pro Einwohner und Jahr.

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Tipp des Tages (25.11.15)

Muss ich das wirklich drucken?

Drucken

Im Büro gilt: Denken Sie nach, ob Sie Mailings wirklich in Papierform benötigen, bevor Sie sie ausdrucken. Jeder Ausdruck wird irgendwann überfällig und wandert in die Müllgroßbehälter Papier. Und wenn Sie wirklich drucken müssen, drucken Sie beidseitig.

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Tipp des Tages (24.11.15)

Tasse statt Kaffeebecher und Brotdose statt Alufolie

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Wenn wir morgens auf dem Weg zur Arbeit oder einem Termin sind, dann holen wir uns oft in der nächsten Bäckerei für unterwegs einen „Coffee to go“. Der Becher sorgt aber für ein zusätzliches Abfallproblem, weil Millionen Menschen in Europa jeden Tag so ihren Kaffee konsumieren und die Becher danach im Abfall landen. Viele Bäckereien bieten auch eine Abfüllung des Kaffees in eine mitgebrachte Tasse oder einen Mehrweg-Becher an. Nutzen Sie diese umweltfreundlichere Alternative!

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Darüber hinaus nehmen viele Menschen ihr Frühstück abgepackt in Alufolie oder Plastiktüten mit zur Arbeitsstelle, in die Universität oder in die Schule. Der Verbrauch an Plastiktüten ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Umwelt zu schonen, empfiehlt sich die Nutzung von Brotdosen. Sie tragen damit zur Umwelt- und Ressourcenschonung bei. Darüber hinaus ist die Verwendung von Brotdosen gut für den Geldbeutel.

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Tipp des Tages (23.11.15)

Wie lange mag das Produkt wohl halten?

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Wenn man z.B. größere Elektrogeräte kaufen möchte, dann sollte man sich im Vorfeld ausführlich über die Lebensdauer der Produkte informieren. Gerade, wenn die Produkte über Akkus oder andere Verschleißteile verfügen. Vor allem bei elektrischen Geräten sollte man vor dem Kauf klären, ob die Akkus austauschbar sind und bei zu geringen Laufzeiten ohne größeren Aufwand gewechselt werden können. Eine längere Lebenszeit von Produkten, die durch den Austausch von defekten Akkus problemlos erzielt werden kann, trägt zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei.

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Tipp des Tages (22.11.15)

Werbung? Nein Danke!

KeineWerbungWer hat es nicht schon selber so oft erlebt? Man kommt von der Arbeit nach Hause und findet einen völlig überfüllten Briefkasten vor. Leider ist oftmals keine wichtige Post dabei, dennoch ist der Briefkasten randvoll mit Werbeprospekten und die werden manchmal sogar noch in Plastikfolien eingeschweißt. Studien belegen: Viele der Prospekte werden gar nicht angeschaut und werden einfach ungenutzt ins Altpapier gegeben. Wer einen Beitrag zur Ressourcenschonung liefern möchte, kann einfach konsequent sein und einen Aufkleber mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung einwerfen“ oder sogar „Bitte keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen einwerfen“ auf den Briefkasten kleben.

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Tipp des Tages (21.11.15)

Leitungswasser schmeckt!

Leitungswasser2_2069Vermeiden Sie, wo immer es nur möglich ist Plastikflaschen – umweltfreundlichere Alternativen sind Glasflaschen in regionalen Pfandsystemen. Im Übrigen: Leitungswasser in Deutschland genügt höchsten Qualitätsansprüchen und schmeckt sehr gut. Und wenn man das Wasser mit Kohlensäure bevorzugt, kann man das auch selber herstellen. Das Wasser aus dem Supermarkt benötigen wir daher eigentlich gar nicht. Wenn man das Wasser aus der Leitung zum Trinken nimmt, dann spart man sich so auch das lästige Tragen von Wasserkisten. Nicht nur die Umwelt, sondern auch der Rücken wird es Ihnen langfristig danken!

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Tipp des Tages (30.11.14)

Einkaufen nach Bedarf

Einkaufsliste

Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, landet im Müll. Das sind durchschnittlich 82 Kilogramm Lebensmittel pro Person und Jahr. Deshalb: Kaufen Sie nach Bedarf ein, lagern Sie die Nahrungsmittel richtig, verwerten Sie Reste rechtzeitig.

Mein Tipp: Mit einem Einkaufszettel und einem Speiseplan für die ganze Woche bringen Sie Ordnung in Ihren Kühlschrank und sorgen dafür, dass weniger Essen in die Mülltonne wandert.

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Tipp des Tages (29.11.14)

Qualität kaufen. Denn billig kann teuer werden

SchuheKaufen Sie langlebige Haushaltsgüter und solche, die sich reparieren lassen. Denn billig kann leider teuer werden. Das gilt für Haushaltsgeräte, Kleidung, Möbel, Schuhe und vieles mehr. Qualität macht sich bezahlt: Ein guter Schuh zum Beispiel trägt sich besser und kann durchaus mehrfach repariert oder besohlt werden.

Mein Tipp: Wenn Sie trotzdem einmal etwas reparieren möchten, finden Sie im Internet viele Betriebe, die ihr Handwerk noch verstehen.

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Tipp des Tages (28.11.14)

Wir verbrauchen 200 Plastiktüten im Jahr. Das muss nicht sein!

Plastiktüten500 Plastiktüten verbraucht ein Europäer im Durchschnitt pro Jahr, in Deutschland sind es um die 200. In der Regel werden Plastiktüten nur kurze Zeit benutzt. An vielen Stränden und in Meeren gehören sie zu den häufigsten Abfällen und schaden der Umwelt massiv.

Die EU ist dabei, den Gebrauch von Plastiktüten in Zukunft massiv einzuschränken. Sie können schon heute etwas unternehmen. Stoffbeutel, Einkaufskörbe und Einkaufsnetze sind praktische und umweltschonende Alternativen. An vielen Supermarktkassen finden Sie als Alternative zur Plastiktüte oft stabile Stofftüten oder Taschen, die sie vielfach verwenden können. Dadurch sparen Sie übrigens bares Geld.

Mein Tipp: Deponieren Sie solche Einkaufstaschen am besten in Ihrem Auto, am Fahrrad oder am Motorrad. Dann kommen Sie beim nächsten Einkauf gar nicht erst in die Verlegenheit, zur Plastiktüte zu greifen.

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Tipp des Tages (27.11.14)

Verschenken statt Wegwerfen

BücherViele Dinge sind zum Wegwerfen viel zu schade. Das gilt für Möbel, Haushaltsgeräte, Küchenbedarf, Werkzeuge und vieles mehr. Fragen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft oder im Verein, ob jemand etwas davon gebrauchen kann. Vielleicht wohnt in der Nähe ein Tüftler, der Gegenstände repariert und aufbereitet, die Sie nicht mehr nutzen?

Eine weitere sinnvolle Möglichkeit: Verschenken Sie gut erhaltene Stücke an wohltätige Gruppen.

Nützliche Helfer beim Vermeiden von Abfällen sind Tausch- oder Recyclingbörsen. Hier können gebrauchte Möbel, Fahrräder oder anderer Hausrat an andere Menschen weitergegeben werden. Für alte Bücher, CDs oder Filme bietet sich der Verkauf über das Internet an: www.momox.de und www.rebuy.de sind bekannte Portale. Zum Verschenken bieten sich im Internet viele Portale an. Geben Sie in Ihrer Suchmaske „verschenken“ und den Namen Ihrer Stadt an. Hier finden Sie in der Regel auch etliche nicht-kommerzielle Plattformen

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Tipp des Tages (26.11.14)

Akku statt Batterie: Das spart Geld

BatterieAufladbare Batterien, auch Akkus genannt, können Sie mehrfach verwenden. Achten Sie schon beim Kauf eines elektrischen Geräts darauf, dass es mit Akku-Batterien betrieben werden kann und nicht nur mit Wegwerfbatterien funktioniert. So schonen Sie Umwelt und Geldbeutel. Akkumulatoren sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, haben aber eine wesentlich längere Lebensdauer als Einmal-Batterien. Übrigens: Die Herstellung einer Batterie braucht bis zu 500 Mal mehr Energie, als diese später liefert.

Mein Tipp: Achten Sie auf die Beschriftung „Aufladbar“ oder „Rechargeable“.

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Tipp des Tages (25.11.14)

Meiden Sie Einmalartikel und Waren in Miniportionen

MiniportionenVerzichten Sie auf Einmal- und Wegwerfartikel wie Feuerzeuge, Kugelschreiber, Rasierer. Diese können Sie durch wiederbefüllbare, langlebige Produkte ersetzen. Meistens sehen diese langlebigen nicht nur besser aus, sondern liegen auch besser in der Hand und sind insgesamt hochwertiger.

Meiden Sie auch Waren in Miniportionen wie Kaffeesahne, Marmelade, Süßwaren, Senf, Ketchup oder kleine Safttüten. Bei denen ist die Verpackung oft umfangreicher und teurer als der Inhalt. Auch hierfür gilt also: Umweltschonen spart bares Geld.

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Tipp des Tages (24.11.14)

Nachfüllen statt Wegwerfen

Nachfüllen

Greifen Sie zu Nachfüllverpackungen. Vor allem Sanitär- und Hygieneartikel werden als Nachfüllvariante in Drogeriemärkten angeboten. Nachfüllpackungen und Konzentrate sind erheblich billiger, leichter zu tragen und verursachen weniger Abfall. Nutzen Sie diese Variante für Waschpulver, Shampoo oder Seife. Mit Zucker und Salz gelingt das schließlich auch.

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Tipp des Tages (23.11.14)

Mehrweg ist mehr Wert

Mehrweg-Mehrwert

Im Supermarktregal stehen gleich neben Wegwerfverpackungen aus Tetra-Pack, Plastik, Aluminium oder Glas oft sinnvolle Alternativen. So sind Getränke und Milchprodukte meistens auch in Mehrwegverpackungen erhältlich. Nutzen Sie diese Variante und schonen Sie dadurch die Umwelt. Wussten Sie schon, dass eine Mineralwasser-Mehrwegflasche im Durchschnitt über 50mal wiederbefüllt wird? Ähnliches gilt für Säfte, Limonaden oder Bier. Zu erkennen sind sie an der Kennzeichnung „Mehrweg“.

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Tipp des Tages (22.11.14)

Regional statt global

HofBleckmann

Gemüse, Milch, Eier, Fleisch und Wurstwaren: Das alles gibt es in vielen Regionen nicht nur im Supermarkt, sondern auch auf dem Bauernhof. Regionale und lokale Produkte aus dem Hofladen werden immer beliebter. Hier einzukaufen, macht in vielerlei Hinsicht Sinn: Die Waren haben keine Weltreisen hinter sich, sie sind nicht unsinnig verpackt, sie sind ökologisch sinnvoll und wir finanzieren über den Endpreis nicht die teure Werbung für das Produkt mit.

Nicht zu unterschätzen: Durch den Einkauf beim Bauern um die Ecke stärken wir regionale Kreisläufe und vermeiden dadurch Abfälle.

Und, nicht zuletzt: Was ist schon ein Einkauf im Supermarkt gegen den Besuch auf einem Bauernhof an frischer Landluft?

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