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Europäische Woche der Abfallvermeidung

Tipp des Tages (24.11.17)

Mikroplastik schadet Meerestieren und dem Menschen

Wer meine Wochenberichte aufmerksam verfolgt, weiß dass ich vor einigen Monaten gemeinsam mit einer deutschen Delegation nach New York zur U.N. gereist bin, um auf der 1. Ozeankonferenz über die Vermüllung der Weltmeere zu debattieren.

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Michael Thews sucht das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Bundestagsfraktion will die Bürgerinnen und Bürger künftig stärker an ihrer Politik beteiligen. Zum Auftakt führen die Sozialdemokraten unter dem Motto „SPD-Fraktion im Dialog“ eine bundesweite Aktionswoche durch. Michael Thews, SPD-Abgeordneter für Lünen, Hamm, Selm und Werne, lädt am Mittwoch, dem 15. November in die SPD Geschäftsstelle in Hamm und ist am Donnerstag, dem 16. November in Lünen unterwegs, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 

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Michael Thews sucht das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Bundestagsfraktion will die Bürgerinnen und Bürger künftig stärker an ihrer Politik beteiligen. Zum Auftakt führen die Sozialdemokraten unter dem Motto „SPD-Fraktion im Dialog“ eine bundesweite Aktionswoche durch. Michael Thews, SPD-Abgeordneter für Lünen, Hamm, Selm und Werne, ist am Donnerstag, dem 16. November in Lünen unterwegs, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen.

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Willy Brandt war Visionär und Staatsmann

Die SPD in Lünen hat heute (8. Oktober 2017) an Willy Brandt erinnert. Der Friedensnobelpreisträger, Bundeskanzler und Ehrenvorsitzender der SPD ist am 8. Oktober vor 25 Jahren gestorben. Lünen besuchte er am 5. Oktober 1960 als Regierender Bürgermeister von Berlin und Präsident des Deutschen Städtetages.

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Mütter mit Migrationshintergrund sind stark im Job

Müttern mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg ermöglichen, dieses Ziel verfolgt das Projekt „Starke Mütter“ beim Multikulturellen Forum, das ich heute besucht habe. Geschäftsführer Kenan Kücüc hat mir die Projektleiterinnen vorgestellt.

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Besserer Schutz für Verbraucherinnen und Verbraucher

„Fipronil in Eiern und andere Skandale zeigen, dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher vor schädlichen Stoffen in unseren Lebensmitteln schützen müssen“, sagte Michael Thews beim Besuch des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes in Hamm, das er zusammen mit Stadtrat Jörg Mösgen besuchte.

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Besitzer von Dieselfahrzeugen dürfen für die Fehler der Automobilindustrie nicht bestraft werden

Kategorien: Allgemein,Pressemitteilung,Umwelt,Wahlkreis

Rüschkamp 01

Elektrisch „Tanken“ ist die Zukunft: Michael Thews und Joan Hendrik Rüschkamp (rechts)

Rüschkamp 02 Angesichts des Dieselskandals hatte der Besuch des Bundestagsabgeordneten Michael Thews beim Autohaus Rüschkamp eine hohe Aktualität. Im Gespräch (Bild links) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Michael Wilke, Inhaber Joan Hendrik Rüschkamp und Mobilitätsmanager Wolfgang Kampmann zeigte Thews klare Kante. Aus seiner Sicht dürfen die Besitzer von Dieselfahrzeugen für die Fehler der Automobilindustrie nicht bestraft werden. Das nicht Einhalten der Anforderung an die Fahrzeuge führt zu erhöhten Immissionen, gerade bei Stickoxiden, in den Städten und gefährdet dort die Gesundheit der Menschen. Als einzige Lösung sieht Thews ein Nachrüsten der Fahrzeuge durch die Automobilindustrie, die auch die Kosten tragen muss. Die jetzt von Seiten der Hersteller zugesagten Software-Updates sind seiner Meinung nach nicht ausreichend.
„Die Nachrüstung ist auch gleichzeitig ein Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft, denn auch die Nachrüstsätze werden in Deutschland produziert und Werkstätten vor Ort führen den Umbau durch“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. „Das hilft der Umwelt und schafft Arbeitsplätze.“
Michael Thews war bei Rüschkamp mit seinem neuen Wahlkampffahrzeug, einem Opel Ampera vorgefahren. Der Wagen ist in der Lage in der Innenstadt elektrisch zu fahren. Auf der Autobahn unterstützt ein kleiner Benzinhilfsmotor.
Bei Rüschkamp ist der neue Ampera das große Thema. Joan Hendrik Rüschkamp ist seit ca. 30 Jahren überzeugter E-Auto-Pionier und freut sich, mit dem neuen Ampera-e jetzt ein rein batterieelektrisch angetriebenes Auto mit über 400 KM Reichweite im Angebot zu haben.
„ Die Zeit für die Elektromobilität ist schon länger reif. Auch in Deutschland. Durch die aufgedeckten Betrüge rund um den Dieselmotor wird die Umsetzung noch reifer und wir haben in Deutschland die Möglichkeit, Anschluss an andere Länder aus Europa zu bekommen „ so der Inhaber eines Autohauses, das in den 30`Jahren des letzten Jahrhundert zusammen mit einer fossilen Tankstelle gegründet wurde.

Rüschkamp 03