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Letzter Schultag. Endlich Ferien.
Ich wünsche allen eine erholsame Ferienzeit, schönes Wetter und viel Spaß mit Freunden und der Familie.

Ferien Postkarte Michael

Kegelklub aus Werne zu Gast

Der Kegelklub aus Werne hat mich im Bundestag besucht. Wir haben über die Arbeit im Umweltausschuss gesprochen, aber auch über den „Fraktionszwang“ und wie dieser bei  der „Ehe für Alle“-Abstimmung aufgehoben war. Danach gab es eine kleine Führung bis ins Reichstagsgebäude und zurück.

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Besuch des Städtischen Gymnasiums Selm

Noch vor den Sommerferien besuchten mich die Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums aus Selm. Mit ihnen habe ich über die Arbeit eines Abgeordneten gesprochen (Gehalt, Arbeitsweise, Abstimmungsverhalten, Rente), Mikroplastik und die Arbeit im Umweltausschuss. Auch über das aktuelle Thema der „Ehe für Alle“ haben wir uns ausgetauscht.

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Gruppenbild SG Selm

360-Grad-Kamera für die Arbeit am Geschichtspfad in Hamm-Heessen

Eine einzigartige Kooperation zwischen dem Knappenverein Nordenfeldmark und der Martin-Luther-Schule für einen Geschichtspfad auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Sachsen unterstütze ich schon seit der Gründung. Dieses Mal unterstütze ich die Arbeit mit einer 360-Grad-Kamera, die für die Weiterführung des Projektes wichtig ist.

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Bundestageabgeordneter Michael Thews spricht über die  neue Gewerbeabfallverordnung

Der Bundestageabgeordnete Michael Thews hat auf einer Veranstaltung des   Wirtschaftsförderungszentrums Ruhr für Entsorgungs- und Verwertungstechnik in Lünen über die neue Gewerbeabfallverordnung und die Chancen fürs Recycling gesprochen.

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Sachstand zum Ausbau der Bahnstrecke Lünen-Münster gefordert

Die jüngsten Meldungen zur Bahnstrecke Lünen-Münster haben mich und meine Bundestagskolleginnen und Kollegen, die mit dieser Strecke befasst sind, überrascht. Es heißt, der zweigleisige Ausbau der Strecke komme nun doch und wird in geänderter Form im Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben.

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Gleis Luenen-Münster_Schrift

Müllproblem in den Weltmeeren – Erste Oceankonferenz

Kategorien: Allgemein,Bundestag,Pressemitteilung,Umwelt

Kunstwerk Ozean-Müll in New York 02

Kunstwerke aus Plastikmüll aus dem Ocean.

Victoria von Schweden und Michael Thews Ocean Konferenz

Prinzessin Viktoria vertrat ihr Heimatland Schweden als Delegierte bei der Oceankonferenz.

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Zusammen mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bei der Ozean-Konferenz in New York.

Müll in den Weltmeeren, vor allen Dingen Plastikmüll, aber auch die Überfischung der Ozeane war Thema der ersten Ozeanschutz-Konferenz der Vereinten Nationen in der vergangenen Woche. Der Bundestagsabgeordnete Michael Thews gehörte zu einer Delegation, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nach New York begleitete.  An der Konferenz beteiligten sich über 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 190 Staaten.

Das Müllproblem in den Weltmeeren ist vielschichtig, erklärt Thews, der Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit der SPD-Bundestagsfraktion ist. Gerade in den Schwellen- und Entwicklungsländern gelangt Plastikmüll über die Flüsse in die Meere. Aber auch Europa und die USA sind für das Müllproblem im Meer mitverantwortlich, erklärt der Bundestagsabgeordnete. Trotz guter Müllentsorgung gelangt Plastik in die Ozeane. Zum Beispiel durch Mikroplastikpartikel in Zahnpasten oder Cremes.

Die Konferenz war auch der Startschuss für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie (Agenda 2030) der Vereinten Nationen im Meeresbereich. Ziel ist es einen grundsätzlichen Richtungswandel für den Umgang der Menschheit mit den Weltmeeren zu erreichen. Dazu hat es vielversprechende Ansätze gegeben, erklärt Thews. Das reicht von der Müllvermeidung bis zum Recycling. Auf der Konferenz ist zum Beispiel ein Meeresstaubsauger vorgestellt worden, aber auch Produkte aus recyceltem Material, wie Sportschuhe aus Fischernetzen.

Zum Abschluss der ersten UN-Konferenz zum Schutz der Meere haben alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ein Dokument unterzeichnet, das zur Vermeidung von Plastikmüll und zu Maßnahmen gegen die Übersäuerung der Meere aufruft. Die Staaten wollen auf freiwilliger Basis ihren Einsatz von Plastik reduzieren. Außerdem wollen sie Maßnahmen dagegen ergreifen, dass die Meere immer saurer werden, was wiederum dramatische Auswirkungen auf die Artenvielfalt in den Ozeanen haben könnte. In der Erklärung werden zudem die schädlichen Folgen des Klimawandels auf die Meere benannt.

Mit Spannung war die Haltung der USA nach dem Ausstieg aus dem Klimaabkommen von Paris  erwartet worden, erklärte Thews. Aber auch die USA schlossen sich an, distanzierten sich aber von einer Klimaschutz-Passage.Kunstwerk Ozean-Müll in New York

Ich finde Deutschland hat sich hier gut präsentiert und wird eigene freiwillige Erklärungen einbringen, von denen es jetzt insgesamt bereits 1328 gibt. Die Zeit drängt. Zu lange wurden  Meeresverschmutzung und Überfischung geduldet“, erklärt der Bundestagsabgeordnete. Die Abschlusserklärung wird nicht ausreichen, sie kann aber zusammen mit den vielen Initiativen eine längst Überfällige Entwicklung einleiten.