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Willy Brandt war Visionär und Staatsmann

Die SPD in Lünen hat heute (8. Oktober 2017) an Willy Brandt erinnert. Der Friedensnobelpreisträger, Bundeskanzler und Ehrenvorsitzender der SPD ist am 8. Oktober vor 25 Jahren gestorben. Lünen besuchte er am 5. Oktober 1960 als Regierender Bürgermeister von Berlin und Präsident des Deutschen Städtetages.

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Mütter mit Migrationshintergrund sind stark im Job

Müttern mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg ermöglichen, dieses Ziel verfolgt das Projekt „Starke Mütter“ beim Multikulturellen Forum, das ich heute besucht habe. Geschäftsführer Kenan Kücüc hat mir die Projektleiterinnen vorgestellt.

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WEB Starke Frauen

Besserer Schutz für Verbraucherinnen und Verbraucher

„Fipronil in Eiern und andere Skandale zeigen, dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher vor schädlichen Stoffen in unseren Lebensmitteln schützen müssen“, sagte Michael Thews beim Besuch des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes in Hamm, das er zusammen mit Stadtrat Jörg Mösgen besuchte.

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Heiko Maas spricht schweigende Mehrheit der Demokraten an

„In Berlin wird viel über Integration gefaselt, hier wird sie gelebt.“ Starke Worte unseres Justizministers Heiko Maas, mit dem ich heute das Multikulturelle Forum in Hamm besuchte. Mit dem Geschäftsführer, Kenan Kücük und Gästen gab es ein Fachgespräch zum Thema: „Demokratie leben, fördern und verteidigen“. Ich unterstütze die Arbeit des Multikulturellen Forums im Bereich Bildung und Integration und habe in diesem Zusammenhang noch einmal meine Überzeugung bekräftigt, dass Bildung kostenfrei sein muss.

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Thews hält an Nulltoleranz gegenüber nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Bestandteilen in Lebensmitteln fest

Wir wollen keine gentechnisch veränderten Pflanzen, weder auf dem Teller noch auf dem Acker. Da waren Umweltministerin Barbara Hendricks, die Geschäftsführung der Ölmühle Brökelmann und ich uns bei einem Besuch des Unternehmens einig. Selbst die Mehrheit der Landwirte in Deutschland will keine Gen-Pflanzen auf ihren Feldern.

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Naturschutz hat in Lünen einen hohen Stellenwert

Umweltministerin Barbara Hendricks war begeistert. Im stressigen Ministeraltag gabe es in Lünen für sie eine Radtour durch die Lippeaue mit interessanten Kursvorträgen von Vertretern verschiedener Umweltverbände. Die Lippeaue ist ein ökologisch wertvolles Gebiet das sowohl dem Naturschutz aber eben auch Naturnutzung durch die Bürgerinnen und Bürger gerecht werden muss.

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Her mit den alten Handys!

Kategorien: Abfall,Allgemein,Wahlkreis

Der Bundestag verabschiedet heute die Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. Der Gesetzentwurf setzt die WEEE-Richtlinie um, mit der wichtige Weichen für die Rückgewinnung wertvoller Metalle aus Elektro- und Elektronik-Altgeräten gestellt werden. Das ist weiterer Baustein für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz.Foto Container Elektroschrott (4)

„41,8 Millionen Tonnen Elektroschrott sind im vergangenen Jahr weltweit angefallen. Das sind 2 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr. Und die Menge der zu entsorgenden Elektroaltgeräte wird angesichts von immer neuen, verbesserten, moderneren Smartphones, Tablets oder Laptops in den nächsten Jahren stetig wachsen. Elektro- und Elektronikgeräte haben eine immer kürzere Lebensdauer. Aber die in ihnen enthaltenen Rohstoffe, vor allem Edelmetalle und seltene Erden, sind endlich. Deshalb müssen wir mehr Altgeräte sammeln. Dazu gehören auch alte Handys, Digitalkameras und MP3-Player, die in Schreibtischschubladen und Schränken verschwinden. Wir erhöhen mit diesem Gesetz deutlich die Sammelziele, machen die Entsorgung für die Bürgerinnen und Bürger einfacher und dämmen den illegalen Export von Elektroschrott in Entwicklungsländer ein.

Foto Container Elektrogeräte (4)Wir wollen keine illegalen Abfalltransporte. Deshalb muss in Zukunft der Exporteur beweisen, dass seine exportierten Geräte noch funktionieren und kein Schrott sind. Damit wollen wir verhindern, dass Elektroschrott unsachgemäß recycelt wird und schlimmstenfalls auf Müllkippen in Afrika oder Asien landet und dort Boden, Luft und Wasser verseucht.

Der Handel, auch der online-Handel wird stärker in die Pflicht genommen, wodurch die Entsorgung für die Bürgerinnen und Bürger einfacher wird. Große Vertreiber mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 m² werden verpflichtet, Altgeräte beim Neukauf eines gleichwertigen Gerätes zurückzunehmen, kleine Geräte müssen sogar ohne Kauf eines neuen zurückgenommen werden. Das heißt: Kurze Wege für die Verbraucher.“